2012 – nr. 3 | das leben. die entwürfe. die verwürfe. das werfen. das verworfen werden

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Diesmal haben wir uns dem Thema Lebensentwürfe angenähert. Wir haben es versucht und sind darin auch gescheitert. Wir haben verworfen, entworfen, wurden Verworfene und entwarfen uns darin neu und anders.

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2012 – nr. 1 | rolle rückwärts – rolle vorwärts

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Was ist eine Frau? So fragte schon Simone de Beauvoir. Und sie bezweifelte, dass eine Frau nur über ihre Gebärmutter und ihre Eierstöcke definiert werden soll. Ihr berühmter Satz, „Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es“, weist darauf hin, dass es Frauen von Natur aus nicht gibt und Weiblichkeit keine angeborene Qualität darstellt

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2011 – nr. 3 | Arsen und Sprachhäubchen

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Was setzen wir uns sprachlich auf und was lassen wir uns aufsetzen? Und wie setzen wir uns mit den aufgesetzten Sprachhäubchen auseinander und wie sehr setzt es uns aus? Gibt es Erzählweisen ohne Sprachhäubchen? Das waren die Fragen, die wir uns zu Beginn des Prozesses für unser aktuelles Heft „Arsen und Sprachhäubchen“ gestellt haben. Wir haben Frauen eingeladen, diese Fragen zu diskutieren, sie zu be-schreiben. (mehr …)

2011 – nr. 2 | Bildfläche Demokratie am Tableau

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Liebe Leserinnen und Leser,
Wollen Sie sich auf der Bildfläche zeigen? Schreiben Sie uns! (informationen@aep.at)
Und lesen Sie, wer und wie sich Frauen und Organisationen auf der Bildfläche gezeigt haben.Wir werden die Anfragen weiterführen, vielen – wer es auch immer möchte, – soll die Gelegenheit gegeben werden, sich in der Bildfläche darzustellen. Im Sinne der Öffnung, aber auch, weil wir mit unseren Leserinnen und Lesern – mit Ihnen/mit dir – in einen kommunikativen Austausch treten wollen, sofern es das Medium Zeitung zulässt. Wir freuen uns von Ihnen/dir zu lesen!

Einen weiteren wesentlichen Teil dieses Heftes nimmt die Berichterstattung über den Demokratiekongress „Demokratie am Tableau“ ein. (mehr …)

2011 – nr. 1 | Olympe de Gouges

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Liebe Leserin, lieber Leser! ja, hundert jahre ist es her, seit hundert jahren ein 8. märz. seit mindestens hundert jahren bündeln sich an diesem tag unsere kräfte, die sich gegen eine patriarchale ordnung richten.seit mindestens hundert jahren erinnern wir uns daran, dass es unsere kräfte sind, die immer wieder in einer ordnung des mannes für seine ordnung instrumentalisiert werden. seit mindestens hundert jahren kämpfen wir um unsere rechte. und noch immer. noch immer sind wir unterdrückte. noch immer sind unsere rechte in seiner macht und in seiner ordnung wirksam. seit mindestens 200 jahren ist nach wie vor die frage virulent: „Mann bist du fähig, gerecht zu sein?“ ja, zweihundert jahre ist es her, dass Olympe de Gouges diese frage stellte und sie nahm sich das recht, sie zu stellen. ja, wir sollten sie öfters stellen, heute morgen, übermorgen, jeder tag ein achter märz. es ist unser recht sie zu stellen. in diesem heft stellt sich diese frage in unterschiedlichen weisen. (mehr …)