iBUS

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Schöpfstraße 19     6020 Innsbruck      Telefon: +43 (0) 6604757345     Mail: ibus

iBUS – Innsbrucker Beratung und Unterstützung für Sexarbeiter_innen

iBUS ist ein seit kurzem bestehendes Projekt zur Beratung, Unterstützung und Begleitung von Sexarbeiter_innen der AEP-Familienberatungsstelle in Innsbruck.
iBUS bietet Personen, die in den sexuellen Dienstleistungen arbeiten oder gearbeitet haben, vertrauliche und anonyme Beratungen bei sozialen, rechtlichen sowie gesundheitlichen Belangen an und orientiert sich dabei an deren individuellen Bedürfnissen.
Als Beratungseinrichtung und Interessenvertretung setzt sich iBUS für eine Entkriminalisierung und Anerkennung von Sexarbeit als Erwerbsarbeit ein. iBUS kämpft gegen die Stigmatisierung und Diskriminierung von Sexarbeiter_innen und engagiert sich für eine Verbesserung ihrer Lebens- und Arbeitsbedingungen.

Zielgruppe

Frauen die in der Sexarbeit tätig sind oder waren .
Wir sprechen von Sexarbeit, um einen akzeptierenden und unterstützenden Zugang gegenüber SexarbeiterInnen begrifflich zu transportieren und um den Fokus auf die Forderung nach umfassenden Arbeits- und Sozialrechten für sexuelle DienstleisterInnen (Frauen, Transgender-Personen sowie Männer die in den sexuellen Dienstleistungen tätig sind) zu richten.

Angebot für Sexarbeiter_innen
  • Beratung

Ausgehend vom Grundsatz ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ werden Beratungen und psychosoziale Unterstützung zu folgenden Themenschwerpunkten angeboten:

– Gesundheitsförderung und Prävention

– Unterstützung bei Beziehungs- und Gewaltkonflikten

– Fragen der Existenzsicherung- rechtliche Beratung

– Information und Unterstützung bei Ausstieg und beruflicher Umorientierung

  • Streetwork/Aufsuchende Arbeit

– aufsuchende Beratung und Gesundheitspräventionsarbeit im Bereich der illegalisierten Sexarbeit

– aufsuchende Beratung und Gesundheitspräventionsarbeit im Bereich der Indoorprostitution

Beratungen sind vertraulich, anonym und kostenfrei und können nach Bedarf vereinbart werden.

 

Positionspapier von iBUS – hier

 

iBUS wird gefördert von:

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