Feminismus und Nachhaltigkeit (Sendung 2/3)

Nachhaltigkeit, feministisch – nur so kann es funktionieren!

Sendung vom 29. August 2025

Die Klimakrise (be)trifft uns alle, doch in unterschiedlicher Weise. Geschlecht, Alter, Besitz, Herkunft und auch Bildungsstand sind Gründe, warum manche weniger und manche jedoch mehr davon betroffen sind. Auch wo wir leben, ist ein zentraler Faktor: Im Globalen Norden (die Industriestaaten wie USA, Europa) sind die Auswirkungen anders als im Globalen Süden. Die ärmsten und schwächsten Bevölkerungsgruppen haben am meisten zu leiden. Feministische Ansätze schauen auf Einkommen, Rollenbilder, Bewusstsein: Hier gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern und somit auch unterschiedliche Betroffenheit. Dies führt Claudia Michel in ihrem Beitrag vor Augen. Sophia-Marie Horvath spricht von den multiplen Krisen und wie unterschiedliche Realitäten den Weg aus Krisen weisen können.

Andrea Rothe, Mitglied des aep-Redaktionsteams, stellt sich die Frage: Was bedeuten die Entwicklungen in den USA der letzten Zeit für die Frauenrechte? Nichts Gutes ….
Schließlich stellt Evelina Haspinger (ebenfalls Redaktionsmitglied) das Buch von Françoise Vergès: Eine feministische Theorie der Gewalt vor, das im Passagen Verlag erschienen ist.

AEP-Informationen: nun auch on air bei freirad!

Sendereihe „Feminismus ist für jede:n“

Seit Oktober 2021 wurde regelmäßig einmal im Monat auf FREIRAD eine Sendung der AEP-Informationen ausgestrahlt. Seit 2024 haben wir das Format auf alle zwei Monate reduziert. Jetzt gibt es alle zwei Monate eine Sendung am letzten Freitag eines Monats, 15.00–16.00 Uhr; Wiederholung: jeweils ein Monat später.

Wir hoffen, dass wir uns on air begegnen und freuen uns darauf!
Eine Sendung der AEP-Redaktion, gestaltet von Elisabeth Grabner-Niel und Sylvia Aßlaber.
Kontakt: Sylvia Aßlaber

Lust auf Nachhören?

Alle bereits ausgestrahlten Sendungen finden Sie im Sendungsarchiv.


freirad steht für eine offene, partizipative, solidarische, antidiskriminierende, demokratische Gesellschaft. Der Sender verstehen sich als transmediale Plattform der Zivilgesellschaft mit Offenem Zugang zum Medium Radio. Als Komplementärmedium steht es für Medien- und Meinungsvielfalt.

Frequenzen:
Großraum Innsbruck 105,9 MHz
Völs bis Telfs 106,2 MHz
Hall bis Schwaz 89,0 MHz