Demowerkstatt der Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und Austausch

Die „Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und Austausch“ macht heuer wieder zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen eine öffentliche Aktion, und zwar eine Demo am Samstag, den 25. November, 15:00 Uhr (Details folgen noch).

Es gibt einen gemeinsamen Termin zur Vorbereitung für Transparente, Forderungen, Pressetexte etc.:

DEMOWERKSTATT:

Montag, 13. November, ab 17:00 Uhr
aktion kritischer schüler_innen, Viaduktbogen 115, Innsbruck

Jede Frau ist herzlich willkommen!!!
Bitte diese Einladung auch weiterverbreiten – die Gesprächsrunden der Frauenvernetzungsgruppe und ihre Aktivitäten richten sich an alle Frauen, unabhängig von ihrem Zugang zu Feminismus und Frauenbewegung und den Kontexten ihres Engagements.

22. Gesprächsrunde für Frauen: Begegnung – Austausch – Vernetzung

Montag, 30. Oktober 2017, 19:00 Uhr im AEP
Öffentliche AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, Innsbruck

Die nächste Gesprächsrunde der „Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und Austausch“ widmet sich u.a. den Aktivitäten zum heurigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. Die Planungen vom 23.10.2017 werden fortgesetzt.

Jede Frau ist herzlich willkommen!!!
Bitte diese Einladung auch weiterverbreiten – die Gesprächsrunden richten sich an alle Frauen, unabhängig von ihrem Zugang zu Feminismus und Frauenbewegung und den Kontexten ihres Engagements.

Die Räumlichkeit des AEP ist für RollstuhlfahrerInnen barrierefrei zugänglich. Bei Bedarf nach Gebärdensprachdolmetsch oder sonstiger Unterstützung bitte Kontakt aufnehmen: office@aep.at

21. Gesprächsrunde für Frauen: Begegnung – Austausch – Vernetzung

Montag, 23. Oktober 2017, 19:00 Uhr im AEP
Öffentliche AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, Innsbruck

Die nächste Gesprächsrunde der „Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und Austausch“ widmet sich u.a. den Aktivitäten zum heurigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen.

Jede Frau ist herzlich willkommen!!!
Bitte diese Einladung auch weiterverbreiten – die Gesprächsrunden richten sich an alle Frauen, unabhängig von ihrem Zugang zu Feminismus und Frauenbewegung und den Kontexten ihres Engagements.

Die Räumlichkeit des AEP ist für RollstuhlfahrerInnen barrierefrei zugänglich. Bei Bedarf nach Gebärdensprachdolmetsch oder sonstiger Unterstützung bitte Kontakt aufnehmen: office@aep.at

Schubladenlieder mit Christine Abdel-Halim

19. Oktober 2017, 19:30 Uhr
AEP Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, Innsbruck

Tragisches und Magisches, Feministisches und Kabarettistisches, Melancholisches und Alkoholisches, Übersetztes und Unterschätztes, Tabuisiertes und Hochstilisiertes,… erwartet Euch!

Christine Abdel-Halim

Musikerin, Kabarettistin und Feministin aus Innsbruck  präsentiert heute Abend den Inhalt ihrer Schubladen…
und die haben´s in  sich!
*Weil ich mich immer nicht entscheiden kann für eine bestimmte Musikrichtung…
*Weil mich seit Jahrzehnten die unterschiedlichsten Texte heimsuchen und geschrieben werden wollen…
*Weil manches davon schon seit über 15 Jahren ungesungen und ungehört in einer Schublade ausharrt…
…habe ich mich entschlossen, einen Abend mit all diesen kunterbunten LIEDERN zu gestalten und lade euch herzlich dazu ein, mit mir die Schubladen zu öffnen!
Unterstützt werde ich dabei erfreulicherweise zum Teil von Musikerinnen aus den vielfältigen Formationen, bei denen ich die Ehre habe, mitzumischen!

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Marlene Streeruwitz: „Die letzten Tage der 2. Republik“

Lesung und Gespräch

Freitag, 29. September 2017, 20:00 Uhr
AFLZ – Autonomes FrauenLesbenZentrum, Liebeneggstr. 15, Innsbruck

 

2017-09-29-marlene-streeruwitz

Lind. Lau. Und pastellfarbig. So tritt der Wahlherbst 2017 in Österreich auf. Alles ist Oberfläche. Grundstrukturen wie Demokratie oder Sozialpartnerschaft werden in der Art selbstverständlich genommen, in der auf facebook grundlegende technische Veränderungen von allen fraglos nachvollzogen werden. Da ist es dann schon interessant, dass im bürgerlichen Lager einmal parteiintern der Staatsstreich gegen das Demokratische geübt worden ist. Während die Prognosen den nächsten Finanzcrash voraussagen, wird eine dirndltürkise Staatsidylle entworfen, in der „die Leute“ mehr haben sollen, ohne sagen zu müssen, wovon dieses Mehr denn sein soll. Stilfragen und Gefühle dazu. Das war auch in den 30er Jahren schon so. Stilfragen und patriotische Gefühle. Demokratie vergönnte man damals den anderen nicht. Übrigens von keiner Seite. Was damals die gegenseitige Verachtung der Parteien und die Haltung zu Österreich war, das wird heute über therapeutische Rhetorik und die Einstellung zu Europa verhandelt. Die Verachtung ist geblieben. Um dahinter zu kommen, was das alles bedeutet, was da so lind, lau und dirndlfarbig daherkommt, werde ich in künstlerischer Form die Forschung aufnehmen.

Link: http://www.marlenestreeruwitz.at/werk/die-letzten-tage-der-2-republik-drama-in-3-akten-mit-alles-veraendernden-folgen/#0

 

Women only

Eine Kooperation von AEP, AFLZ und ArchFem.

Gefördert von Bundeskanzleramt Österreich – Sektion II Kunst und Kultur

2017 nr.2 | 2017 NEIN zu Gewalt an Frauen!

Aktionen und Veranstaltungen zu den 16 Tagen gegen Gewalt an Frauen in Innsbruck/Tirol 2016

aep_2017_H2_CoverGewalt gegen Frauen passiert täglich und überall. Gewalt gegen Frauen gab es schon immer. Es ist keineswegs ein neues mit den aktuellen Migrationsbewegungen importiertes Phänomen.

Jährlich wird weltweit vom 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, bis zum 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, auf diesen gravierenden Missstand aufmerksam gemacht.

In den zwei Aktionswochen „16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ tragen engagierte Frauen und Organisationen das Thema in großer Kreativität in die Öffentlichkeit.

Auch in Tirol und in Innsbruck gab es im November und Dezember 2016 wieder viele bemerkenswerte und künstlerische Aktivitäten. All diese Aktivitäten sind es wert über den Tag hinaus dokumentiert zu werden zum Nachlesen und zur Inspiration. Es war uns, dem Redaktionsteam der AEP Informationen, ein Anliegen, die Vielfalt der Beteiligung und des Engagements aufzuzeigen und zu belegen.

Gemeinsam in all unserer Vielfältigkeit gegen jede Form von Unterdrückung, auch bei den „16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ 2017!

 

Zum Titelbild

Die Aufnahme der Fotografin und Filmemacherin Monika K. Zanolin zeigt im Hintergrund die Kulisse der Innsbrucker Innenstadt und einen Teil einer Skulptur der Künstlerin Angela Zwettler. Es ist ein mobiles Denkmal gegen Gewalt an Frauen und Mädchen – ein großes „schönes“ Frauengesicht, durch aufblasbares Material geformt, an den Schultern mit dem Straßenboden verbunden. Es scheint aus dem Boden der Stadt hervorzukommen. Es blickt uns an, es sieht von weitem bunt und leicht aus.

Dieses Denkmal wurde schon mehrfach anlässlich des Internationalen Frauentags und der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen in Innsbruck und  anderen Tiroler Gemeinden aufgestellt. Organisiert wurden diese Aktionen durch ArchFem, Interdisziplinäres Archiv für feministische Dokumentation, gemeinsam mit feministischen Initiativen Innsbrucks.

Die Künstlerin Angela Zwettler lebt und arbeitet in Wien. „Das, was mich u.a. interessiert, ist der gesellschaftliche öffentliche Raum, der durch die hinzugefügte künstlerische Arbeit zum Ort kommunikativer Elemente wird und so Ausgangspunkt eines Diskurses ist.“ Angela Zwettler, www.angelazwettler.com

Inhaltsverzeichnis

  • Editorial
  • 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Globaler Aufschrei gegen Unterdrückung. Elisabeth Grabner-Niel
  • 16 Tage gegen Gewalt an Frauen – „Wir hissen die Fahne“. Maria Furtner
  • Fahnenaktionen in Tirol 2016. Andrea Urthaler
  • Demo am 25. November: „für Demokratie – gegen rechts“
  • Ach wie gut, dass niemand weiß … Rückblick auf den Theaterworkshop zum Thema Gewalt gegen Frauen im November 2016. Johanna Huter und Petra Unterberger
  • Frauen – Flucht – Menschenhandel. Helga Konrad
  • Ich bin ich kann ich werde. Eine Performance anlässlich der 16 Tage gegen Gewalt gegen Frauen 2016
  • kinovi[sie]on – Filme zum Schwerpunktprogramm „Frauen und Flucht“
  • Dem Ton einen Namen geben. Lilith. Judith Klemenc
  • Bausteine statt Stolpersteine – 35 Jahre Frauenhaus. Andrea Urthaler
  • heimlich heimelig. Ein von Sandra Weger erarbeitetes Konzept für ein neues Frauenhaus
  • Erzählcafé und Fotoausstellung „ipsum meets ibus“. Mit Brigitte Obrist (ehemalige Sexarbeiterin und Aktivistin). Isabella Hafele
  • 16 Tage gegen Gewalt an Frauen. Veranstaltungen 25. November bis 10. Dezember 2016
  • Geschlechtsspezifische Gewalt – in allen Ecken und Enden der EU. Ergebnisse der aktuellen Untersuchung der EU Kommission. Elisabeth Grabner-Niel
  • Ausstellung „feminism loaded“
  • Innsbrucker Gender Lecture
  • Frauen*volksbegehren 2.0
  • Rezensionen
  • Auswahl aus der AEP-Frauenbibliothek zum Thema Gewalt

2017 nr. 1 | Feminismus und Sexualität

Cover1_17Webseite2Aspekte weiblicher Sexualität in diesem Heft – natürlich kann dieses Heft nicht im Entferntesten alle Aspekte feministischer Sichtweisen auf weibliche Sexualität abdecken, nicht einmal einen Bruchteil davon. Es handelt von Körpern und ihren Bildern, von lustvollen, lüsternen Göttinnen und von Lust und Gewalt. Gewalt ist nie Sex. Sexualität und Gewalt unter dem Sammelbegriff „Sexualität“ in einem Heft zu thematisieren ist problematisch. Sexualisierte Gewalt ist keine Form von Sexualität. Doch der Umgang unserer Gesellschaft damit, sowie die strukturelle Art der Thematisierung von Sexualität, die in enger Verbindung zu Gewalt steht und diese damit legitimiert, ließ uns die Einbeziehung wichtig und notwendig erscheinen. (vgl. den Beitrag zu Rape Culture in diesem Heft).

Redakteurin: Helga Pregetsbauer

Inhaltsverzeichnis

Editorial

Helga Pregesbauer: Drachinnenzähmung

Andrea Dechant: Sexualität einer Göttin!

Katja Grach, Michaela Urabl: Was machen eigentlich diese Sexualpädagogen*Sexualpädagoginnen?

Del LaGrace Volcano im Gespräch mit Paul Haller über queere Kunst, Widerstand und Inter*sexiness: Inter*sexy!

Christian Fiala: Sexualität und Fruchtbarkeit: Eine über 100-jährige Geschichte des Kampfes für Selbstbestimmung

Sara Ablinger: Body Shaming. Von der Pflicht zu gefallen

Katharina Beclin: Welchen Einfluss hat der Gesetzgeber auf unser Sexualleben?

Yvonne Czermak: Transfrauen in Haft. Von inneren und äußeren Mauern, Grenzen und Zwängen

Larissa Breitenegger: Vulvenvielfalten

Brigitte Temel: Street Harassment und Lesbische Frauen*

Miriam Kollmann: Porno erregt. Eine Einführung in die feministische Pornografie

Helga Pregesbauer: Rape Culture. Vergewaltigung mit System

Katrin Lukas: Sexualität ganz praktisch

Rezensionen

Termine

Bücher zum Thema in der AEP-Frauenbibliothek

In eigener Sache

20. Gesprächsrunde für Frauen: „Begegnung – Austausch – Vernetzung“

Montag, 12. Juni 2017, 19:00 Uhr im AEP
Öffentliche AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, Innsbruck

Die nächste Gesprächsrunde der „Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und Austausch“ widmet sich der Nachbesprechung zu Aktivitäten rund um den Internationalen Frauentag sowie dem inhaltlichen Austausch zum Jahresschwerpunkt „Aktivitäten gegen den Rechtsruck“.

Jede Frau ist herzlich willkommen!!!
Bitte diese Einladung auch weiterverbreiten – die Gesprächsrunden richten sich an alle Frauen, unabhängig von ihrem Zugang zu Feminismus und Frauenbewegung und den Kontexten ihres Engagements.

Die Räumlichkeit des AEP ist für RollstuhlfahrerInnen barrierefrei zugänglich. Bei Bedarf nach Gebärdensprachdolmetsch oder sonstiger Unterstützung bitte Kontakt aufnehmen: office@aep.at

Feminism loaded

 

Aktuelle Infos zum derzeitigen Standort der Ausstellung, zum Konzept der Ausstellung, zu Ausleihebedingungen etc. finden Sie hier.

 


 

Eröffnung der Ausstellung „feminism loaded“ zu Feminismus & Frauenbewegungen

17. Mai bis 9. Juni 2017

Geschichte und Aktualität von Frauenbewegungen und Feminismus sind zentral für die Demokratisierung der Gesellschaft. Sie sind jedoch bis heute nicht im kollektiven Gedächtnis verankert – weder in Schulbüchern noch in der medialen Öffentlichkeit.

 

Vor diesem Hintergrund stellt die Wanderausstellung Feminism loaded zentrale Themen wie Gewalt gegen Frauen, Einkommensdiskriminierung, Pflege und Sorgearbeit, die Unterscheidung Sex-Gender oder geschlechtsspezifische Rollenbilder zur Diskussion und vermittelt Denkanstöße. Die Ausstellung wird in den Folgejahren zu vielen öffentlichen Orten wandern und kann von Schulen, Bildungshäusern oder Kultureinrichtungen angefordert werden.

Eröffnung:

Dienstag, 16. Mai 2017, 18:00 Uhr
BFI Tirol (Foyer), Ing.-Etzel-Straße 7, Innsbruck

Begrüßung:
Karin Klocker, Geschäftsführerin BFI Tirol

Worte des Projektteams:
Lisa Gensluckner, Katerina Haller, Monika Jarosch, Gabi Plattner, Angelika Schafferer

Statements:
Helene Schnitzer, Kulturarbeiterin und TKI-Geschäftsführerin
Flavia Guerrini, Erziehungswissenschafterin mit Schwerpunkt Geschlechterforschung

Anschließend Drinks und Buffet

Gefördert durch das Land Tirol im Rahmen von TKI open 16, von der Stadt Innsbruck im Rahmen von stadt_potenziale, dem Bundeskanzleramt Kunst und Kultur sowie der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung – ÖGPB.
Mit freundlicher Unterstützung des BFI Tirol.

 

Termine für Führungen:

Mittwoch, 24. Mai, 18:00 Uhr
Donnerstag, 1. Juni, 18:00 Uhr

Für Gruppen und Schulklassen ist eine Terminvereinbarung erforderlich: angelika.schafferer@gmx.at

 

Öffnungszeiten der Ausstellung:

Montag bis Freitag, 9:00 bis 19:00 Uhr
Samstag, 9:00 bis 12:00 Uhr
An folgenden Tagen kann die Ausstellung nicht besichtigt werden:
Donnerstag, 18. Mai und Mittwoch, 31. Mai.

 

Mutterschaft in Diskussion

Feministische Perspektiven

Donnerstag, 11. Mai 2017, 19:30 Uhr
Öffentliche AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, Innsbruck

Im Umgang mit Mutterschaft spiegeln sich die Geschlechterverhältnisse und damit die Position der Frauen in der jeweiligen vorherrschenden Ordnung. Und deshalb spielte die Mutter/schaft als Wirklichkeit und als Diskurs in allen Frauenbewegungen immer eine große, wenn auch höchst umstrittene Rolle. Die Mutter und das „Mütterliche“ waren und sind wie ein Brennglas widersprüchlicher Perspektiven innerhalb der feministischen Debatten. Interessant ist, dass Mutter/schaft/lichkeit in den letzten beiden Dekaden in der feministischen Theorie kaum noch zur Diskussion stand. Das scheint sich in der letzten Zeit wieder zu ändern – was man an den Streitpunkten Väterrechte, Leihmutterschaft, Versorgung oder Alleinerzieherinnen sehen kann.
Die Ausgabe 3/2016 der vierteljährlich erscheinenden „AEP – Informationen. Feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft“ trägt den Titel „In anderen Umständen. Mutterschaft in Diskussion“. Die Redakteurinnen Hilde Grammel und Birge Krondorfer präsentierten in dieser Ausgabe viele Themen und Diskussionsräume, die Künstlerin Judith Klemenc gestaltete die Illustrationen. Wir nehmen eine Präsentation dieser Ausgabe zum Anlass, um über Mutterschaft aus feministischer Perspektive ins Gespräch zu kommen.

Programm:
Birge Krondorfer (Politische Philosophin, Frauenhetz Wien): Präsentation der AEP-Informationen „In anderen Umständen. Mutterschaft in Diskussion“
Marina Unterberger (Germanistin): Diskussionsbeitrag zu Mutterschaft aus feministischer Perspektive
Judith Klemenc (Künstlerin): Illustrationen – die Welt aus Kinderaugen

Moderation: Katerina Haller (Mitarbeiterin des AEP)

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