25. Gesprächsrunde für Frauen: Begegnung – Austausch – Vernetzung

Montag, 22. Jänner 2018, 19:00 Uhr im AEP
Öffentliche AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, Innsbruck

Die nächste Gesprächsrunde der „Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und Austausch“ widmet sich der ersten Planung für den Internationalen Frauentag 2018 und dem Informationsautsausch.

Jede Frau ist herzlich willkommen!!!
Bitte diese Einladung auch weiterverbreiten – die Gesprächsrunden richten sich an alle Frauen, unabhängig von ihrem Zugang zu Feminismus und Frauenbewegung und den Kontexten ihres Engagements.

Die Räumlichkeit des AEP ist für RollstuhlfahrerInnen barrierefrei zugänglich. Bei Bedarf nach Gebärdensprachdolmetsch oder sonstiger Unterstützung bitte Kontakt aufnehmen: office@aep.at

2017 nr.4 | Geschlecht und Migration

Geschlecht und Migration

ein spannungsgeladenes Verhältnis!?

Zeitschrift Nr. 4 – 2017 bestellen

4-17Coverweb_2Ist Einwanderung ein zentrales Element in unserer Gesellschaft? Machen sich nur Männer auf den Weg oder sind Frauen auch eigenständig Handelnde beim Aufbruch in eine andere Heimat? Welche Bedeutung kommt ‘Geschlecht’ in diesem Zusammenhang zu? In dieser Ausgabe der AEP Informationen soll einer Gegenstimme Gehör verschafft werden, ganz im Sinne einer feministischen Gegenrede, die Frauen als Subjekte und eigenständig Handelnde wahrnimmt und ihre Lebensrealitäten aufzeigt, mit denen sie als Migrantinnen konfrontiert sind.

 

Eine Forschungsgruppe an der Universität Innsbruck befasst sich seit Jahren mit dieser komplexen Materie und erhebt eine kritische Stimme gegenüber der üblichen Forschung zum Thema Migration: Die Frage nach geschlechtsspezifischen Strukturen kommt in dieser gar nicht, oder zumindest nur sehr am Rande vor. Dadurch werden Vorurteile, Auslassungen und Ignoranzen weiterhin bestärkt. In dieser Ausgabe werden Aspekte auf einer mehr theoretischen Ebene beleuchtet, Lebensrealitäten migrierender Frauen werden hautnah dargestellt, die entsprechende Politik des Aufnahmelandes Österreich wird analysiert und in ihren Tendenzen aufgezeigt. Migrantinnen kommen zu Wort, die mediale Darstellung im Ankunftsland wird untersucht und einschlägig engagierte Einrichtungen und Projekte vorgestellt.

 

Das Heft wurde gestaltet von der Forschungsgruppe Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften mit Marcel Amoser, Sabine Gatt, Elisabeth Grabner-Niel, Kerstin Hazibar, Maria Teresa Herrera Vivar, Max Preglau, Paul Scheibelhofer, Gloria Tauber, Andrea Umhauer

Judith Klemenc, Autorin, Künstlerin und Kunstvermittlerin, illustrierte dieses Heft.

 

Inhaltsverzeichnis

Editorial
Geschlecht und Migration. Ein spannungsgeladenes Verhältnis!? Zur Einführung
Forschungsgruppe Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften*
Die Migrantin retten!? Andrea Umhauer
Gender in der medialen und politischen Debatte in (und nach) der „Flüchtlingskrise“ Johanna Elle, Sabine Hess
Homophob sind vor allem die Anderen?! Zu den affirmativen Verstrickungen von Rassismus und Homophobie Christine M. Klapeer
Migrations- und geschlechtertheoretische Reflexionen auf Beratung Kerstin Hazibar
„Wer bleiben will, muss die Regeln unseres Zusammenlebens einhalten“ Paul Scheibelhofer
Bildung in Deutschland, Leben in der Türkei – Der Fall Rüya Nora Warrach
Dichotomien in Diskursen über Sexarbeit: Aufdeckungen und Problematisierungen aus der Perspektive einer Migrant*innen-Selbstorganisation maiz
Migrationspolitik und Geschlecht Max Preglau
Medizinstudierende mit türkischer Migrationsgeschichte Gloria Tauber
„Türkenliebchen“ – Die Anderen im Haller Lokalanzeiger Verena Sauermann
Berichte
FLUCHTpunkt
migrantas
„Wir haben kommen müssen“
Bericht über die Veranstaltungsreihe RASSISMUS – SEXISMUS – HOMOPHOBIE
Rezensionen
Termine
Geschlecht und Migration – Eine Auswahl von Büchern in der AEP-Frauenbibliothek

 

2017 nr.3 | Wirtschaftspolitik – auf wessen Kosten?

Wirtschaftspolitik – auf wessen Kosten?

Feministische Perspektiven zu Ökonomie

 Zeitschrift Nr. 3 – 2017 bestellen

Redakteurinnen: Hilde Grammel (Anglistin, Historikerin) und Birge Krondorfer (Politische Philosophin)

Künstlerin/Illustration des Heftes: Judith Klemenc (Autorin, Künstlerin und Kunstvermittlerin)

 

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Es wird, nein, es ist Zeit, dass sich Frauen nicht mehr von Wirtschaftsthemen abschrecken lassen!

Das Thema ist eminent wichtig, auch wenn die HERR-schaften das nicht sehen wollen oder können. Auf den Universitäten marginalisiert, in Politik und Wirtschaft unerhört, arbeiten feministische, genderkritische und politische Ökonominnen unermüdlich an der Kritik eines Systems, das in der Neuzeit Frauen und andere, zur buchstäblichen Minderbemitteltheit verurteilte Menschen – schlicht und einfach formuliert – ausbeutet. Und zynisch ist es, wenn dann heute von Global Playern (übersetzt: globalen Spielern, sic!) auf Wirtschaftsgipfeln u.a. das Miniunternehmertum als (auch noch) emanzipatorisches Heilsmittel für Frauen und Arme angepriesen wird.

Wie ein entzündeter Faden zieht sich durch fast alle Beiträge die hartnäckige und scheinbar un(auf)lösbare Problematik der unterbezahlten Erwerbsarbeit und unbezahlten Haus- und Sorgearbeit von Frauen. Dass diese TATsache von den Nutznießenden nicht infrage gestellt wird, ist evident, aber wieso sie von den meisten Aus- und Benutzten schicksalsartig hingenommen wird und nicht zu zündendem Begehren nach Veränderungen führt, ist ein großes Rätsel. Vielleicht hilft diese Ausgabe zu vertieften Einsichten und motiviert zum Engagement. „Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt“, war vor Jahrzehnten ein bewegendes Motto; wir sollten es erinnern.

 

 

Inhaltsverzeichnis

Editorial
Silvia Federici: Reproduktionsarbeit im globalen Kapitalismus.
Mascha Madörin: Die große Ungerechtigkeitsmaschine.
Christa Wichterich: Neoliberale Frauenfeindlichkeit, Marktfeminismus und die Retterinnen der Welt.
Tove Soiland: Die verborgenen Stätten der Reproduktion.
Gabriele Michalitsch: Männliche Härte: Vom neoliberalen Konkurrenten zum rechten Feind.
Christa Schlager und Elisabeth Klatzer: Warum die EU-Wirtschaftspolitik Europa tiefer in die Krise führt.
Michaela Moser: Frauen sind reich.
Ina Praetorius: Wirtschaft ist Care. Ein Paradigmenwechsel in der Ökonomie ist unterwegs.
Veronika Bennholdt-Thomsen: Die Subsistenzperspektive: ein ökofeministischer Beitrag zu Degrowth.
Nora Räthzel: Eine hoffnungsvolle Beziehung zwischen Frauen-, Umwelt- und Arbeiterbewegung?
Frigga Haug: Die Vier-in-Einem-Perspektive als Leitfaden für Politik.
Elisabeth Klatzer: Femme Fiscale: Feministische Kämpfe rund ums Budget.
Katharina Mader: Gender Budgeting. Ein (taugliches) Instrument für mehr Geschlechtergerechtigkeit?
Käthe Knittler: Feministische Überlegungen zu neuen Geldpolitiktheorien.
Karin Schönpflug: Gegen Kleinfamilien, Kokosnussökonomie und Kapitalismus – eine feministische, queere und antikoloniale Kritik.
Christina von Braun: „Daran glauben müssen“ – vom Dienst am Geld.
Barbara Eder: Warenfetischismus heute.
Andrea Ellmeier: Vom klassen- zum regionalbewussten solidarischen Konsum.
Voula Taki: Gelebte Frauensolidarität in Thessaloniki.
Viktoria Spielmann und Eva Maria Zenz: Because it’s 2017 – weil Frauen*politik nicht noch einmal 20 Jahre warten kann! Das neue Frauen*volksbegehren.
Margit Appel: Literaturempfehlung: Feministische und postpatriarchale Perspektiven auf das Bedingungslose Grundeinkommen.
Rezensionen
Simone Veil ist tot (1927-2017)
TKI open 18_humor
Neue Bücher

24. Gesprächsrunde für Frauen: Begegnung – Austausch – Vernetzung

Montag, 11. Dezember 2017, 19:00 Uhr im AEP
Öffentliche AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, Innsbruck

Die nächste Gesprächsrunde der „Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und Austausch“ widmet sich u.a. einer Nachbesprechung der Aktivitäten zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. Wir lassen das Jahr rückblickend ausklingen mit einer Fotopräsentation von Aktivitäten im öffentlichen Raum und einem kleinem Buffet.

Jede Frau ist herzlich willkommen!!!
Bitte diese Einladung auch weiterverbreiten – die Gesprächsrunden richten sich an alle Frauen, unabhängig von ihrem Zugang zu Feminismus und Frauenbewegung und den Kontexten ihres Engagements.

Die Räumlichkeit des AEP ist für RollstuhlfahrerInnen barrierefrei zugänglich. Bei Bedarf nach Gebärdensprachdolmetsch oder sonstiger Unterstützung bitte Kontakt aufnehmen: office@aep.at

Demowerkstatt der Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und Austausch

Die „Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und Austausch“ macht heuer wieder zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen eine öffentliche Aktion, und zwar eine Demo am Samstag, den 25. November, 15:00 Uhr (Details folgen noch).

Es gibt einen gemeinsamen Termin zur Vorbereitung für Transparente, Forderungen, Pressetexte etc.:

DEMOWERKSTATT:

Montag, 13. November, ab 17:00 Uhr
aktion kritischer schüler_innen, Viaduktbogen 115, Innsbruck

Jede Frau ist herzlich willkommen!!!
Bitte diese Einladung auch weiterverbreiten – die Gesprächsrunden der Frauenvernetzungsgruppe und ihre Aktivitäten richten sich an alle Frauen, unabhängig von ihrem Zugang zu Feminismus und Frauenbewegung und den Kontexten ihres Engagements.

22. Gesprächsrunde für Frauen: Begegnung – Austausch – Vernetzung

Montag, 30. Oktober 2017, 19:00 Uhr im AEP
Öffentliche AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, Innsbruck

Die nächste Gesprächsrunde der „Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und Austausch“ widmet sich u.a. den Aktivitäten zum heurigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. Die Planungen vom 23.10.2017 werden fortgesetzt.

Jede Frau ist herzlich willkommen!!!
Bitte diese Einladung auch weiterverbreiten – die Gesprächsrunden richten sich an alle Frauen, unabhängig von ihrem Zugang zu Feminismus und Frauenbewegung und den Kontexten ihres Engagements.

Die Räumlichkeit des AEP ist für RollstuhlfahrerInnen barrierefrei zugänglich. Bei Bedarf nach Gebärdensprachdolmetsch oder sonstiger Unterstützung bitte Kontakt aufnehmen: office@aep.at

21. Gesprächsrunde für Frauen: Begegnung – Austausch – Vernetzung

Montag, 23. Oktober 2017, 19:00 Uhr im AEP
Öffentliche AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, Innsbruck

Die nächste Gesprächsrunde der „Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und Austausch“ widmet sich u.a. den Aktivitäten zum heurigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen.

Jede Frau ist herzlich willkommen!!!
Bitte diese Einladung auch weiterverbreiten – die Gesprächsrunden richten sich an alle Frauen, unabhängig von ihrem Zugang zu Feminismus und Frauenbewegung und den Kontexten ihres Engagements.

Die Räumlichkeit des AEP ist für RollstuhlfahrerInnen barrierefrei zugänglich. Bei Bedarf nach Gebärdensprachdolmetsch oder sonstiger Unterstützung bitte Kontakt aufnehmen: office@aep.at

Schubladenlieder mit Christine Abdel-Halim

19. Oktober 2017, 19:30 Uhr
AEP Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, Innsbruck

Tragisches und Magisches, Feministisches und Kabarettistisches, Melancholisches und Alkoholisches, Übersetztes und Unterschätztes, Tabuisiertes und Hochstilisiertes,… erwartet Euch!

Christine Abdel-Halim

Musikerin, Kabarettistin und Feministin aus Innsbruck  präsentiert heute Abend den Inhalt ihrer Schubladen…
und die haben´s in  sich!
*Weil ich mich immer nicht entscheiden kann für eine bestimmte Musikrichtung…
*Weil mich seit Jahrzehnten die unterschiedlichsten Texte heimsuchen und geschrieben werden wollen…
*Weil manches davon schon seit über 15 Jahren ungesungen und ungehört in einer Schublade ausharrt…
…habe ich mich entschlossen, einen Abend mit all diesen kunterbunten LIEDERN zu gestalten und lade euch herzlich dazu ein, mit mir die Schubladen zu öffnen!
Unterstützt werde ich dabei erfreulicherweise zum Teil von Musikerinnen aus den vielfältigen Formationen, bei denen ich die Ehre habe, mitzumischen!

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Marlene Streeruwitz: „Die letzten Tage der 2. Republik“

Lesung und Gespräch

Freitag, 29. September 2017, 20:00 Uhr
AFLZ – Autonomes FrauenLesbenZentrum, Liebeneggstr. 15, Innsbruck

 

2017-09-29-marlene-streeruwitz

Lind. Lau. Und pastellfarbig. So tritt der Wahlherbst 2017 in Österreich auf. Alles ist Oberfläche. Grundstrukturen wie Demokratie oder Sozialpartnerschaft werden in der Art selbstverständlich genommen, in der auf facebook grundlegende technische Veränderungen von allen fraglos nachvollzogen werden. Da ist es dann schon interessant, dass im bürgerlichen Lager einmal parteiintern der Staatsstreich gegen das Demokratische geübt worden ist. Während die Prognosen den nächsten Finanzcrash voraussagen, wird eine dirndltürkise Staatsidylle entworfen, in der „die Leute“ mehr haben sollen, ohne sagen zu müssen, wovon dieses Mehr denn sein soll. Stilfragen und Gefühle dazu. Das war auch in den 30er Jahren schon so. Stilfragen und patriotische Gefühle. Demokratie vergönnte man damals den anderen nicht. Übrigens von keiner Seite. Was damals die gegenseitige Verachtung der Parteien und die Haltung zu Österreich war, das wird heute über therapeutische Rhetorik und die Einstellung zu Europa verhandelt. Die Verachtung ist geblieben. Um dahinter zu kommen, was das alles bedeutet, was da so lind, lau und dirndlfarbig daherkommt, werde ich in künstlerischer Form die Forschung aufnehmen.

Link: http://www.marlenestreeruwitz.at/werk/die-letzten-tage-der-2-republik-drama-in-3-akten-mit-alles-veraendernden-folgen/#0

 

Women only

Eine Kooperation von AEP, AFLZ und ArchFem.

Gefördert von Bundeskanzleramt Österreich – Sektion II Kunst und Kultur

2017 nr.2 | 2017 NEIN zu Gewalt an Frauen!

Aktionen und Veranstaltungen zu den 16 Tagen gegen Gewalt an Frauen in Innsbruck/Tirol 2016

aep_2017_H2_CoverGewalt gegen Frauen passiert täglich und überall. Gewalt gegen Frauen gab es schon immer. Es ist keineswegs ein neues mit den aktuellen Migrationsbewegungen importiertes Phänomen.

Jährlich wird weltweit vom 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, bis zum 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, auf diesen gravierenden Missstand aufmerksam gemacht.

In den zwei Aktionswochen „16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ tragen engagierte Frauen und Organisationen das Thema in großer Kreativität in die Öffentlichkeit.

Auch in Tirol und in Innsbruck gab es im November und Dezember 2016 wieder viele bemerkenswerte und künstlerische Aktivitäten. All diese Aktivitäten sind es wert über den Tag hinaus dokumentiert zu werden zum Nachlesen und zur Inspiration. Es war uns, dem Redaktionsteam der AEP Informationen, ein Anliegen, die Vielfalt der Beteiligung und des Engagements aufzuzeigen und zu belegen.

Gemeinsam in all unserer Vielfältigkeit gegen jede Form von Unterdrückung, auch bei den „16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ 2017!

 

Zum Titelbild

Die Aufnahme der Fotografin und Filmemacherin Monika K. Zanolin zeigt im Hintergrund die Kulisse der Innsbrucker Innenstadt und einen Teil einer Skulptur der Künstlerin Angela Zwettler. Es ist ein mobiles Denkmal gegen Gewalt an Frauen und Mädchen – ein großes „schönes“ Frauengesicht, durch aufblasbares Material geformt, an den Schultern mit dem Straßenboden verbunden. Es scheint aus dem Boden der Stadt hervorzukommen. Es blickt uns an, es sieht von weitem bunt und leicht aus.

Dieses Denkmal wurde schon mehrfach anlässlich des Internationalen Frauentags und der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen in Innsbruck und  anderen Tiroler Gemeinden aufgestellt. Organisiert wurden diese Aktionen durch ArchFem, Interdisziplinäres Archiv für feministische Dokumentation, gemeinsam mit feministischen Initiativen Innsbrucks.

Die Künstlerin Angela Zwettler lebt und arbeitet in Wien. „Das, was mich u.a. interessiert, ist der gesellschaftliche öffentliche Raum, der durch die hinzugefügte künstlerische Arbeit zum Ort kommunikativer Elemente wird und so Ausgangspunkt eines Diskurses ist.“ Angela Zwettler, www.angelazwettler.com

Inhaltsverzeichnis

  • Editorial
  • 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Globaler Aufschrei gegen Unterdrückung. Elisabeth Grabner-Niel
  • 16 Tage gegen Gewalt an Frauen – „Wir hissen die Fahne“. Maria Furtner
  • Fahnenaktionen in Tirol 2016. Andrea Urthaler
  • Demo am 25. November: „für Demokratie – gegen rechts“
  • Ach wie gut, dass niemand weiß … Rückblick auf den Theaterworkshop zum Thema Gewalt gegen Frauen im November 2016. Johanna Huter und Petra Unterberger
  • Frauen – Flucht – Menschenhandel. Helga Konrad
  • Ich bin ich kann ich werde. Eine Performance anlässlich der 16 Tage gegen Gewalt gegen Frauen 2016
  • kinovi[sie]on – Filme zum Schwerpunktprogramm „Frauen und Flucht“
  • Dem Ton einen Namen geben. Lilith. Judith Klemenc
  • Bausteine statt Stolpersteine – 35 Jahre Frauenhaus. Andrea Urthaler
  • heimlich heimelig. Ein von Sandra Weger erarbeitetes Konzept für ein neues Frauenhaus
  • Erzählcafé und Fotoausstellung „ipsum meets ibus“. Mit Brigitte Obrist (ehemalige Sexarbeiterin und Aktivistin). Isabella Hafele
  • 16 Tage gegen Gewalt an Frauen. Veranstaltungen 25. November bis 10. Dezember 2016
  • Geschlechtsspezifische Gewalt – in allen Ecken und Enden der EU. Ergebnisse der aktuellen Untersuchung der EU Kommission. Elisabeth Grabner-Niel
  • Ausstellung „feminism loaded“
  • Innsbrucker Gender Lecture
  • Frauen*volksbegehren 2.0
  • Rezensionen
  • Auswahl aus der AEP-Frauenbibliothek zum Thema Gewalt