Brunch mit Lesung, Musik und Politik

Ein Nachklang auf den Internationalen Frauentag

Samstag, 10. März, ab 10:30 Uhr
Öffentliche AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, Innsbruck

Anlässlich des Internationalen Frauentages veranstaltet der AEP wieder einen Brunch. Gabi Plattner liest aus dem Werk von Elfriede Gerstl, Monika Jarosch spricht einführende Worte. Anschließend: Input zum Frauen*Volksbegehren von Elisabeth Grabner-Niel.

Für musikalische Umrahmung und Frühstücksbuffet ist gesorgt.
Anmeldung für Kinderbetreuung: office@aep.at

Gabi Plattner: Mitwirkende und Mitgestalterin in verschiedenen Musik/Theater- und Performanceprojekten; Geschäftsführerin im Tiroler Frauenhaus.
Monika Jarosch: Obfrau des Arbeitskreises Emanzipation und Partnerschaft – AEP
Elisabeth Grabner-Niel: Koordinatorin des Frauen*Volksbegehrens in Tirol

Veranstalterin: Öffentliche AEP-Frauenbibliothek, im Rahmen der Aktionswochen 2018 der öffentlichen Büchereien Innsbrucks

28. Gesprächsrunde für Frauen: Begegnung – Austausch – Vernetzung

Montag, 26. März 2018, 19:00 Uhr
Öffentliche AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, Innsbruck

Die nächste Gesprächsrunde der „Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und Austausch“ widmet sich einerseits der Nachbesprechung des Diskussionsabends mit Politikerinnen vom 21.2.2018 und der Aktivitäten rund um den Internationalen Frauentag 2018. Andereseits ist angedacht, auch anläßlich der Innsbrucker Gemeinderatswahlen im April eine Gesprächsrunde mit PolitikerInnen zu organisieren.

Jede Frau ist herzlich willkommen!!!

Bitte diese Einladung auch weiterverbreiten – die Gesprächsrunden richten sich an alle Frauen, unabhängig von ihrem Zugang zu Feminismus und Frauenbewegung und den Kontexten ihres Engagements.

Die Räumlichkeit des AEP ist für RollstuhlfahrerInnen barrierefrei zugänglich. Bei Bedarf nach Gebärdensprachdolmetsch oder sonstiger Unterstützung bitte Kontakt aufnehmen: office@aep.at

Wirtschaftspolitik auf wessen Kosten?

Feministische Perspektiven zu Ökonomie

Dienstag, 20. Februar 2018, 19:30 Uhr
AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, Innsbruck

Auf den Universitäten marginalisiert, in Politik und Wirtschaft unerhört, arbeiten feministische Ökonominnen an der Kritik eines Systems, das die Lebensbedingungen von vielen Frauen erschwert und ihre Tätigkeiten ökonomisch und symbolisch unterbewertet. Feministische Ökonomie deckt die blinden Flecken einer patriarchalen Mainstreamökonomie auf und beschäftigt sich u.a. mit dem Konzept des homo oeconomicus, der Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit, mit Care-Arbeit oder Gender Budgeting. Feministische Ökonomie reflektiert aber auch Widerstandsstrategien, Alternativen und Utopien.

„Ökonomie sollte man nicht mit dem Ziel studieren, eine Reihe von fertigen Antworten auf ökonomische Fragen zu erlangen, sondern um zu lernen, wie man es vermeidet, von Ökonomen getäuscht zu werden“ (Joan V. Robinson, Ökonomin 1903-1983).

Anhand des Buches „Feministische Ökonomie. Eine Einführung“ (Käthe Knittler/Bettina Haidinger) und der AEP-Ausgabe zu „Wirtschaftspolitik – auf wessen Kosten?“ (Birge Krondorfer/Hilde Grammel) findet ein Themenabend mit Impulsreferaten und Diskussion zu feministischer Ökonomie statt.

Referentinnen:
Birge Krondorfer
(Wien): Politische Philosophin und feministische Aktivistin, tätig in der Frauenhetz Wien und in der (universitären) Erwachsenenbildung.
Käthe Knittler (Wien): Feministische Ökonomin, Arge feministische Makroökonomie

Moderation: Lisa Gensluckner (Mitarbeiterin im AEP)

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Bestellungen der Ausgabe der AEP-Informationen „Wirtschaftspolitik auf wessen Kosten“ (6 Euro plus Versandkosten): informationen@aep.at

Publikation: Bettina Haidinger/Käthe Knittler: Feministische Ökonomie. Eine Einführung, Wien, 2016 (2. Auflage) – mehr Infos

Die Räumlichkeit des AEP ist für RollstuhlfahrerInnen barrierefrei zugänglich. Bei Bedarf nach Unterstützung bitte Kontakt aufnehmen: office@aep.at

27. Gesprächsrunde für Frauen: Begegnung – Austausch – Vernetzung

Montag, 19. Februar 2018, ab 17:00 Uhr
AKS, Viaduktbogen 115, Innsbruck

Die nächste Gesprächsrunde der „Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und Austausch“ widmet sich der weiteren Planung für den Internationalen Frauentag 2018 und dem Informationsautsausch.

Demowerkstatt: es werden Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Themen gebildet.

Jede Frau ist herzlich willkommen!!!
Bitte diese Einladung auch weiterverbreiten – die Gesprächsrunden richten sich an alle Frauen, unabhängig von ihrem Zugang zu Feminismus und Frauenbewegung und den Kontexten ihres Engagements.

Die Räumlichkeit des AEP ist für RollstuhlfahrerInnen barrierefrei zugänglich. Bei Bedarf nach Gebärdensprachdolmetsch oder sonstiger Unterstützung bitte Kontakt aufnehmen: office@aep.at

26. Gesprächsrunde für Frauen: Begegnung – Austausch – Vernetzung

Montag, 5. Februar 2018, 19:00 Uhr
Öffentliche AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, Innsbruck

Die nächste Gesprächsrunde der „Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und Austausch“ widmet sich der weiteren Planung für den Internationalen Frauentag 2018 und dem Informationsautsausch.

Jede Frau ist herzlich willkommen!!!
Bitte diese Einladung auch weiterverbreiten – die Gesprächsrunden richten sich an alle Frauen, unabhängig von ihrem Zugang zu Feminismus und Frauenbewegung und den Kontexten ihres Engagements.

Die Räumlichkeit des AEP ist für RollstuhlfahrerInnen barrierefrei zugänglich. Bei Bedarf nach Gebärdensprachdolmetsch oder sonstiger Unterstützung bitte Kontakt aufnehmen: office@aep.at

Zur Info:

Direkt vorher: Vorbereitungstreffen der Arbeitsgruppe zu Forderungen und Aktivitäten im Hinblick auf die Gemeinderats- und Landtagswahlen:
Montag, 5.2.2018, 17:00 Uhr, Schöpfstraße 9 im Parterre

Geschlecht und Migration. Ein spannungsgeladenes Verhältnis!?

Einladung zur Präsentation der aktuellen Ausgabe der „AEP-Informationen“

Die Forschungsgruppe Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung lädt zur Präsentation der neuesten Ausgabe der AEP-Informationen „Geschlecht und Migration. Ein spannungsgeladenes Verhältnis!?“

Montag, 29. Januar 2018, 19:30 Uhr
Öffentliche AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, Innsbruck

In aktuellen, vielfach einseitig geführten öffentlichen Darstellungen wird Migration als Sonderfall, als Ausnahmesituation verhandelt. Auch in wissenschaftlichen Auseinandersetzungen bildet diese Annahme vielfach unhinterfragt den Rahmen für einschlägige Untersuchungen. Demgegenüber will das Heft Migration als Normalität gegenwärtiger europäischer Gesellschaften in den Blickpunkt rücken. Eine Normalität, die nicht hinreichend verstanden werden kann, ohne auch über Geschlechter-, Klassen- und postkoloniale Abhängigkeitsverhältnisse zu sprechen. Die Ausgabe 4/2017 der vierteljährlich erscheinenden „AEP – Informationen. Feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft“ trägt den Titel „Geschlecht und Migration. Ein spannungsgeladenes Verhältnis!?“ Die Forschungsgruppe Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften (mit Marcel Amoser, Sabine Gatt, Elisabeth Grabner-Niel, Kerstin Hazibar, Maria Teresa Herrera Vivar, Florian Ohnmacht, Max Preglau, Paul Scheibelhofer, Gloria Tauber, Andrea Umhauer und Judith Klemenc), die das Heft inhaltlich gestaltete, will mit der Veranstaltung einen Raum öffnen, um die vielfältigen Verknüpfungen von Migration und Geschlecht und die Schwierigkeiten im Sprechen über Rassismus und Sexismus zum Thema zu machen.

Programm

Begrüßung, Vorstellung der Forschungsgruppe und des Themenschwerpunktes der Zeitschrift:
Monika Jarosch
, Herausgeberin der Zeitschrift und Obfrau des AEP, spricht begrüßende Worte.
Durch den Abend führt die (Mit-)Redakteurin und Autorin Kerstin Hazibar.

Kurzpräsentation von ausgewählten Beiträgen aus der Zeitschrift:
Judith Klemenc
(Autorin, Künstlerin und Kunstvermittlerin) gestaltete Titelbild und Illustrationen der Zeitschrift und wird zu ihren Bildern sprechen.
Die AutorInnen Verena Sauermann, Gloria Tauber und Paul Scheibelhofer präsentieren ihre Beiträge aus der Zeitschrift.

 

Gloria Tauber studiert Soziologie und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Frauengesundheitszentrum der Medizinischen Universität Innsbruck. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit Gender und Migration.
Verena Sauermann ist Zeithistorikerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Bibliothek des Ferdinandeum (Innsbruck). Sie beendete ihre Dissertation „Migration nach Hall. Spurensuche nach Migrationsgeschichten einer österreichischen Kleinstadt“ 2017.
Paul Scheibelhofer ist Sozialwissenschaftler und Geschlechterforscher. Er ist Universitätsassistent am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck und lehrt und forscht in den Bereichen Kritische Männlichkeitsforschung; Geschlechterverhältnisse und Sexualität; Migration und Rassismus sowie emanzipatorische Pädagogik und Sexualpädagogik.
Kerstin Hazibar ist Erziehungswissenschafterin und Erwachsenenbildnerin. In ihrer (außer-)universitären Arbeit beschäftigt sie sich mit Fragen von Bildung, Migration, Geschlechter- und Behinderungsverhältnissen.

Bestellungen der Ausgabe der AEP-Informationen (6 Euro plus Versandkosten) – hier

Die Räumlichkeit des AEP ist für RollstuhlfahrerInnen barrierefrei zugänglich. Bei Bedarf nach Unterstützung bitte Kontakt aufnehmen: office@aep.at

25. Gesprächsrunde für Frauen: Begegnung – Austausch – Vernetzung

Montag, 22. Jänner 2018, 19:00 Uhr im AEP
Öffentliche AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, Innsbruck

Die nächste Gesprächsrunde der „Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und Austausch“ widmet sich der ersten Planung für den Internationalen Frauentag 2018 und dem Informationsautsausch.

Jede Frau ist herzlich willkommen!!!
Bitte diese Einladung auch weiterverbreiten – die Gesprächsrunden richten sich an alle Frauen, unabhängig von ihrem Zugang zu Feminismus und Frauenbewegung und den Kontexten ihres Engagements.

Die Räumlichkeit des AEP ist für RollstuhlfahrerInnen barrierefrei zugänglich. Bei Bedarf nach Gebärdensprachdolmetsch oder sonstiger Unterstützung bitte Kontakt aufnehmen: office@aep.at

2017 nr.4 | Geschlecht und Migration

Geschlecht und Migration

ein spannungsgeladenes Verhältnis!?

Zeitschrift Nr. 4 – 2017 bestellen

4-17Coverweb_2Ist Einwanderung ein zentrales Element in unserer Gesellschaft? Machen sich nur Männer auf den Weg oder sind Frauen auch eigenständig Handelnde beim Aufbruch in eine andere Heimat? Welche Bedeutung kommt ‘Geschlecht’ in diesem Zusammenhang zu? In dieser Ausgabe der AEP Informationen soll einer Gegenstimme Gehör verschafft werden, ganz im Sinne einer feministischen Gegenrede, die Frauen als Subjekte und eigenständig Handelnde wahrnimmt und ihre Lebensrealitäten aufzeigt, mit denen sie als Migrantinnen konfrontiert sind.

 

Eine Forschungsgruppe an der Universität Innsbruck befasst sich seit Jahren mit dieser komplexen Materie und erhebt eine kritische Stimme gegenüber der üblichen Forschung zum Thema Migration: Die Frage nach geschlechtsspezifischen Strukturen kommt in dieser gar nicht, oder zumindest nur sehr am Rande vor. Dadurch werden Vorurteile, Auslassungen und Ignoranzen weiterhin bestärkt. In dieser Ausgabe werden Aspekte auf einer mehr theoretischen Ebene beleuchtet, Lebensrealitäten migrierender Frauen werden hautnah dargestellt, die entsprechende Politik des Aufnahmelandes Österreich wird analysiert und in ihren Tendenzen aufgezeigt. Migrantinnen kommen zu Wort, die mediale Darstellung im Ankunftsland wird untersucht und einschlägig engagierte Einrichtungen und Projekte vorgestellt.

 

Das Heft wurde gestaltet von der Forschungsgruppe Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften mit Marcel Amoser, Sabine Gatt, Elisabeth Grabner-Niel, Kerstin Hazibar, Maria Teresa Herrera Vivar, Max Preglau, Paul Scheibelhofer, Gloria Tauber, Andrea Umhauer

Judith Klemenc, Autorin, Künstlerin und Kunstvermittlerin, illustrierte dieses Heft.

 

Inhaltsverzeichnis

Editorial
Geschlecht und Migration. Ein spannungsgeladenes Verhältnis!? Zur Einführung
Forschungsgruppe Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften*
Die Migrantin retten!? Andrea Umhauer
Gender in der medialen und politischen Debatte in (und nach) der „Flüchtlingskrise“ Johanna Elle, Sabine Hess
Homophob sind vor allem die Anderen?! Zu den affirmativen Verstrickungen von Rassismus und Homophobie Christine M. Klapeer
Migrations- und geschlechtertheoretische Reflexionen auf Beratung Kerstin Hazibar
„Wer bleiben will, muss die Regeln unseres Zusammenlebens einhalten“ Paul Scheibelhofer
Bildung in Deutschland, Leben in der Türkei – Der Fall Rüya Nora Warrach
Dichotomien in Diskursen über Sexarbeit: Aufdeckungen und Problematisierungen aus der Perspektive einer Migrant*innen-Selbstorganisation maiz
Migrationspolitik und Geschlecht Max Preglau
Medizinstudierende mit türkischer Migrationsgeschichte Gloria Tauber
„Türkenliebchen“ – Die Anderen im Haller Lokalanzeiger Verena Sauermann
Berichte
FLUCHTpunkt
migrantas
„Wir haben kommen müssen“
Bericht über die Veranstaltungsreihe RASSISMUS – SEXISMUS – HOMOPHOBIE
Rezensionen
Termine
Geschlecht und Migration – Eine Auswahl von Büchern in der AEP-Frauenbibliothek

 

2017 nr.3 | Wirtschaftspolitik – auf wessen Kosten?

Wirtschaftspolitik – auf wessen Kosten?

Feministische Perspektiven zu Ökonomie

 Zeitschrift Nr. 3 – 2017 bestellen

Redakteurinnen: Hilde Grammel (Anglistin, Historikerin) und Birge Krondorfer (Politische Philosophin)

Künstlerin/Illustration des Heftes: Judith Klemenc (Autorin, Künstlerin und Kunstvermittlerin)

 

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Es wird, nein, es ist Zeit, dass sich Frauen nicht mehr von Wirtschaftsthemen abschrecken lassen!

Das Thema ist eminent wichtig, auch wenn die HERR-schaften das nicht sehen wollen oder können. Auf den Universitäten marginalisiert, in Politik und Wirtschaft unerhört, arbeiten feministische, genderkritische und politische Ökonominnen unermüdlich an der Kritik eines Systems, das in der Neuzeit Frauen und andere, zur buchstäblichen Minderbemitteltheit verurteilte Menschen – schlicht und einfach formuliert – ausbeutet. Und zynisch ist es, wenn dann heute von Global Playern (übersetzt: globalen Spielern, sic!) auf Wirtschaftsgipfeln u.a. das Miniunternehmertum als (auch noch) emanzipatorisches Heilsmittel für Frauen und Arme angepriesen wird.

Wie ein entzündeter Faden zieht sich durch fast alle Beiträge die hartnäckige und scheinbar un(auf)lösbare Problematik der unterbezahlten Erwerbsarbeit und unbezahlten Haus- und Sorgearbeit von Frauen. Dass diese TATsache von den Nutznießenden nicht infrage gestellt wird, ist evident, aber wieso sie von den meisten Aus- und Benutzten schicksalsartig hingenommen wird und nicht zu zündendem Begehren nach Veränderungen führt, ist ein großes Rätsel. Vielleicht hilft diese Ausgabe zu vertieften Einsichten und motiviert zum Engagement. „Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt“, war vor Jahrzehnten ein bewegendes Motto; wir sollten es erinnern.

 

 

Inhaltsverzeichnis

Editorial
Silvia Federici: Reproduktionsarbeit im globalen Kapitalismus.
Mascha Madörin: Die große Ungerechtigkeitsmaschine.
Christa Wichterich: Neoliberale Frauenfeindlichkeit, Marktfeminismus und die Retterinnen der Welt.
Tove Soiland: Die verborgenen Stätten der Reproduktion.
Gabriele Michalitsch: Männliche Härte: Vom neoliberalen Konkurrenten zum rechten Feind.
Christa Schlager und Elisabeth Klatzer: Warum die EU-Wirtschaftspolitik Europa tiefer in die Krise führt.
Michaela Moser: Frauen sind reich.
Ina Praetorius: Wirtschaft ist Care. Ein Paradigmenwechsel in der Ökonomie ist unterwegs.
Veronika Bennholdt-Thomsen: Die Subsistenzperspektive: ein ökofeministischer Beitrag zu Degrowth.
Nora Räthzel: Eine hoffnungsvolle Beziehung zwischen Frauen-, Umwelt- und Arbeiterbewegung?
Frigga Haug: Die Vier-in-Einem-Perspektive als Leitfaden für Politik.
Elisabeth Klatzer: Femme Fiscale: Feministische Kämpfe rund ums Budget.
Katharina Mader: Gender Budgeting. Ein (taugliches) Instrument für mehr Geschlechtergerechtigkeit?
Käthe Knittler: Feministische Überlegungen zu neuen Geldpolitiktheorien.
Karin Schönpflug: Gegen Kleinfamilien, Kokosnussökonomie und Kapitalismus – eine feministische, queere und antikoloniale Kritik.
Christina von Braun: „Daran glauben müssen“ – vom Dienst am Geld.
Barbara Eder: Warenfetischismus heute.
Andrea Ellmeier: Vom klassen- zum regionalbewussten solidarischen Konsum.
Voula Taki: Gelebte Frauensolidarität in Thessaloniki.
Viktoria Spielmann und Eva Maria Zenz: Because it’s 2017 – weil Frauen*politik nicht noch einmal 20 Jahre warten kann! Das neue Frauen*volksbegehren.
Margit Appel: Literaturempfehlung: Feministische und postpatriarchale Perspektiven auf das Bedingungslose Grundeinkommen.
Rezensionen
Simone Veil ist tot (1927-2017)
TKI open 18_humor
Neue Bücher

24. Gesprächsrunde für Frauen: Begegnung – Austausch – Vernetzung

Montag, 11. Dezember 2017, 19:00 Uhr im AEP
Öffentliche AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, Innsbruck

Die nächste Gesprächsrunde der „Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und Austausch“ widmet sich u.a. einer Nachbesprechung der Aktivitäten zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. Wir lassen das Jahr rückblickend ausklingen mit einer Fotopräsentation von Aktivitäten im öffentlichen Raum und einem kleinem Buffet.

Jede Frau ist herzlich willkommen!!!
Bitte diese Einladung auch weiterverbreiten – die Gesprächsrunden richten sich an alle Frauen, unabhängig von ihrem Zugang zu Feminismus und Frauenbewegung und den Kontexten ihres Engagements.

Die Räumlichkeit des AEP ist für RollstuhlfahrerInnen barrierefrei zugänglich. Bei Bedarf nach Gebärdensprachdolmetsch oder sonstiger Unterstützung bitte Kontakt aufnehmen: office@aep.at